Glossar

Setzrunde

★★★Einsatzrunde

Grundlegende Definition

Eine Setzrunde im Poker bezeichnet eine Abfolge, in der jeder Spieler reihum Aktionen wie Setzen, Callen, Raisen oder Folden ausführt. In der Regel gibt es in jeder Spielphase eine Setzrunde: Preflop, Flop, Turn und River.

Spezifische Situation

Im Preflop erfolgen die Aktionen der Reihe nach beginnend mit dem Spieler links vom Big Blind, und die Setzrunde endet, sobald alle ihre Aktion abgeschlossen haben.

Nach dem Flop beginnt die Action beim Small Blind bzw. beim Spieler links vom Dealer-Button, und sobald alle ihre Aktion abgeschlossen haben, geht es in die nächste Phase über.

Wichtige Informationen

In einer Setzrunde wird das Spiel erst fortgesetzt, wenn alle Spieler entweder den gleichen Chipbetrag investiert haben oder gefoldet sind. Diese Regel dient dazu, die Fairness im Pot zu gewährleisten.

Die Aktionen während einer Setzrunde (Checken, Setzen, Raisen, Callen, Folden) sind entscheidende Elemente, die die Strategie eines Spielers und die Stärke seiner Hand widerspiegeln.

Beispiele für die Verwendung des Begriffs

"Alle haben in der Setzrunde auf dem Flop gecheckt, sodass sofort die nächste Karte ausgeteilt wurde."