Glossar

Cash Game

★★

Grundlegende Definition

Ein Cash Game ist eine Form von Poker, bei der die tatsächlichen Geld- oder Chipbeträge direkt den Einsätzen und der Potgröße entsprechen. Spieler können dem Spiel jederzeit beitreten oder es verlassen, wann immer sie möchten. Im Gegensatz zu Turnieren haben Cash Games keine festgelegte Endzeit und bieten den Teilnehmern ein hohes Maß an Flexibilität.

Spezifische Situation

  • Wenn du dich mit 200 $ an einen Cash-Game-Tisch setzt und an einem Spiel mit Blinds von 1 $/2 $ teilnimmst, werden deine 200 $ direkt für tatsächliche Bets und Raises verwendet.
  • Selbst wenn du während des Spiels Chips verlierst, kannst du durch den Kauf zusätzlicher Chips direkt weiterspielen, ein Vorgang, der als „rebuy“ bezeichnet wird. Außerdem kannst du den Tisch jederzeit verlassen und deine verbleibenden Chips auszahlen lassen.

Wichtige Informationen

  • In Cash Games gibt es häufig Beschränkungen für den Geldbetrag, den du mitbringen kannst (Buy-in), wobei minimale und maximale Buy-ins als Tischregeln festgelegt sind. Es ist wichtig, diese vor der Teilnahme zu überprüfen.
  • Im Gegensatz zu einem Turnier hat das Spiel kein klares Endkriterium, daher sind ein gutes Bankroll- und Zeitmanagement äußerst wichtig. Achte darauf, nicht zu lange zu spielen oder zu viel Geld auszugeben.

Beispiele für die Verwendung des Begriffs

„In Cash Games kannst du jederzeit Pausen machen, daher kannst du im Vergleich zu Turnieren entspannter spielen.“